WhatsApp in der Schule – doch möglich?

Dinge, die den verbeamteten Lehrenden an deutschen Schulen untersagt werden, gibt es leider zu Hauf. Auch im 21. Jahrhundert noch. Ein heftiger Schlag ins Kontor einer bisher angenehmen und modernen Kommunikation bedeutete die Untersagung der Nutzung des beliebten Messenger-Dienstes WhatsApp im Nachrichtenaustausch zwischen Lehrern und Schülern. Kein anderer Dienst wird in unserer Gesellschaft häufiger genutzt als dieser. Doch die Datenschutzbeauftragten (DSB) an fast allen deutschen Schulen stellen ihn dar, als würde man ein Bündnis mit dem Teufel eingehen, sobald man ihn als Kommunikationsplattform mit Schülern nutzt. Auf zahlreichen Lehrerkonferenzen wurden mündliche Verbote bzgl. einer Nutzung von WhatsApp zur Kommunikation mit Schülern ausgesprochen, viele DSB ließen sich sogar entsprechende Formulare unterschreiben. Mögliche Strafen und die Erinnerung an die Hörigkeit gegenüber dem Dienstherrn ließen sie gleich mit verlauten. Natürlich alles abgesegnet von oben.

Auf der kürzlich stattgefundenen Messe Didakta in Köln traf ich Dr. jur. A. Klotz, mit dem ich über die Thematik sprechen durfte. Als Jurist mit Schwerpunkt Schulrecht und beantwortete mir u.a. folgende Fragen:

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Gemobbt unter Lehrern

In der vergangenen Woche hielt ich vor einer Gruppe von Referendaren eines pädagogischen Studienseminars einen Vortrag über kreative Unterrichtseinstiege. Nicht nur Referendare waren anwesend, auch zahlreiche Mentoren und interessierte Lehrkräfte der Schulen der Junglehrer waren gekommen, um meinen Ausführungen zu lauschen. Nahezu am Ende der Veranstaltung meldete sich einer der Mentoren und stellte plötzlich Fragen zu meinem vor zwei Jahren erschienenen Buch: Mobbing Beschreibung eines Phänomens. Er hätte es sich kürzlich gekauft und in beinahe einem Atemzug durchgelesen, um sich Hilfe zu suchen, da er selbst als Betroffener dieses Phänomens die volle Schlagbreite der hässlichen Seite einiger seiner Kollegen abbekommen habe, so seine Äußerung. Es ging ihm um Erklärungsansätze, wieso es passiert. Warum findet Mobbing noch immer statt, obwohl es hinreichend in der Gesellschaft diskutiert wird, obwohl schon so viele Bücher von Betroffenen aber auch als Ratgeber und zur Aufklärung erschienen sind; obwohl es bereits so viele Opfer gibt. „Gemobbt unter Lehrern“ weiterlesen

Neues Werk auf dem Markt

Ich freue mich, denn es ist geschafft. Der erste Band meiner zukünftigen Buchreihe ist seit 21. August im Handel erhältlich und erfüllt mich schon ein wenig mit Stolz.

Es ist wie ein wenig Rückbesinnung auf das, was ich im Alltag so veranstalte. Über das Thema Mobbing unter Lehrern bin ich zwar zum Schreiben gekommen, aber sich hauptsächlich darauf versteifen, sehe ich nicht unbedingt als förderlich dessen an, dass man selbst gesund bleibt. Neben Vorträgen zu diesem schlimmen Phänomen und der Leitung einer kleinen Selbsthilfegruppe ist es mir gelungen, in einem (zwar privatem, aber renommierten) Fortbildungsinstitut angenommen zu werden, um Lehrkräfte fort- und weiterzubilden. Für diese Fortbildungen bereite ich neben allerhand praktischen Elementen auch immer sehr gern geeignete Unterrichtsmaterialien auf, die die Teilnehmer mit nach Hause nehmen können, damit sie am Ende auch tatsächlich etwas von der Fortbildung hatten. Und genau an diesem Punkt kam mir die Idee, die Unterrichtsmaterialien allen Lehrkräften, die im Bereich Gesundheit und Pflege tätig sind, zur Verfügung zu stellen. Es dauerte dann nochmal mehr als ein halbes Jahr, bis tatsächlich ein Lehrwerk aus dem bereits angefertigten Erstmaterial entstanden ist. Doch nun ist es da. Und es soll nicht allein bleiben. Geplant habe ich eine ganze Buchreihe zu verschiedenen gesundheitsorientierten Themen, immer in Form von ganzen Unterrichtsreihen. Kompakt aufbereitet, ohne, dass die Lehrkraft noch zusätzliche Recherchen betreiben muss oder zusätzliches Material beschaffen muss. Alles aus einer Hand, alles in einem Heft – von Sachinformationen über Lehrerhandblättern mit didaktischen Hinweisen bis hin zu ansprechenden Schülermaterialien mit Lösungsblättern. Das ist mein Anspruch, um Kolleginnen und Kollegen eine Hilfe zu sein.

Beschreibung: Das erste Arbeitsheft bietet Lehrkräften geeignete Unterrichtsmaterialien für einen praxisorientierten Unterricht zu den Themen Empfängnisregelung, Schwangerschaft, Geburt und Säuglingspflege. Es ist so gestaltet, dass das Unterrichten der benannten Themen leichtfällt. Häufig werden in den aktuell verwendeten Lehrbüchern Themenbereiche der Regelung der Empfängnis und Planung des Lebens ausgegrenzt, so dass Lehrkräfte mit den enthaltenen Materialien nun die Möglichkeit haben, Lernende auch in diesen Bereichen kompetent beraten und unterstützen zu können. Die gesamte Unterrichtsreihe kann chronologisch abgearbeitet werden, es können aber auch nur Teile daraus verwendet werden. Mit einer schülernahen Fallsituation, die durch die gesamte Unterrichtsreihe fortgeschrieben wird, erleben die Schüler einen lebensnahen Unterricht. Den Schülerarbeitsblättern liegen Lehrermaterialien mit Sachinformationen und Lehrerhandblätter mit methodisch-didaktischen Hinweisen bei. Gerade fachfremd unterrichtende Lehrkräfte oder Lehrende, denen die Zeit zur Recherche fehlt, haben somit alles kompakt in einem Arbeitsheft abgehandelt und fertig ausgearbeitet zur direkten Verfügung für den laufenden Unterricht.
Die Arbeitsmaterialien bieten sich für den Unterricht an berufsbildenden Schulen und Berufskollegs in den Bildungsgängen der Berufsvorbereitung, der Berufsfachschulen und für Unterrichte mit sozialen, pflegerischen und gesundheitsorientierten Schwerpunkten an.

Wer Interesse hat, kann sich direkt im Verlag eine Leseprobe anschauen oder auch bestellen. Das E-Book ist für die kommenden 6 Wochen im Preis gesenkt.

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Ausblick: Das zweite Band ist bereits in Arbeit, sowie auch ein Schulplaner für Schülerinnen und Schüler, die sich in Gesundheits- bzw. Pflegeausbildungen befinden.

Viele Grüße, Nele

Sind wir noch frei?

Im Moment fällt es mir tatsächlich schwer, diese Frage mit einem ausdrücklichen Ja! zu beantworten. Mein Reader hat sich nämlich seit einigen Tagen ziemlich ausgedünnt, und Schuld daran ist die DSGVO, die die Freiheit vieler Blogger, deren Beiträge ich sehr gern las, einschränkt, weiter zu bloggen.

Bestes Beispiel für einen meiner Meinung nach hervorragend geführten Blog war, ja leider war, das Lehrercafe. Die freie Meinungsäußerung ist Beamten bekanntermaßen untersagt, Ela und Alexa durften sich auch im 21. Jahrhundert nicht öffentlich zu bildungspolitischen Themen äußern. Dass das Beamtenrecht diesbezüglich veränderungswürdig erscheint, sticht sofort hervor, lässt sich durch Ottonormalbürger aber leider nicht ändern. Um sich beruflichen Konsequenzen zu entziehen nutzten die beiden (anfänglich zu dritt) jedoch die wunderbare Möglichkeit, die rheinlandpfälzische Bildung kritisch zu beäugen, indem sie anonym bloggten. Was haben sie uns dadurch nicht für herrliche Einblicke beschert in ein System, welches mit Kopfschütteln einerseits und einem Lachanfall andererseits am Ende jeden Beitrags endete, da ihre Berichte stets so humorig unterlegt waren, dass man hier einfach nur gern las. Dem Zwang zum Impressum können beide nun nicht folgen, der Landesdatenschutzbeauftragte war ihnen schon gefährlich nahe gekommen. Ein weiteres Beispiel ist in Frau Henner zu sehen, die ihren Blog auf privat umgestellt hat. Einer Leseeinladung darf nun kaum noch jemand folgen. Schade.

Kritik äußern ist nicht erwünscht im doch angeblich so demokratischen Deutschland. Und unsere demokratisch gewählten Volksvertreter sind es zudem auch noch, die in Brüssel den Grundstein dazu gelegt haben, dass nun gerade diejenigen, die konstruktive Kritik äußerten, mundtot sind. Warum? Weil sie es in ihrer Machtbesessenheit nicht aushalten, wenn man sie kritisiert. Unverstanden auch dessen, dass sie nichts wissen um die Bedeutung des Wortgebrauchs „Kritik“. Denn wären sie dessen wissend, wüssten sie, dass in kritischen Äußerungen immer eine Chance liegt, eine Chance der Reflexion und der Veränderung, eine Chance des Wachsens, eine Chance der gesellschaftlich gewünschten Anpassung.

Ich kann also nicht behaupten, wir seien frei. Vielmehr entwickeln wir uns zurück, in dem wir am Beispiel der anonym geführten Blogs nun so viele wunderbare Blogger nicht mehr verfolgen können. Es macht mich traurig und wütend zugleich und ich frage mich auch schon, wann wir Autoren gezwungen sein werden, unser Pseudonym offenbaren zu müssen. Sollte dieser Umstand auch noch eintreffen, dann kann ich nur sagen, willkommen in der Scheindemokratie.

Leider musste auch ich meine Kommentarfunktion schließen. Viele Grüße, Nele

„Sieben x Miete = Eigenheim“ ist erschienen

Update Mai 2018:

Die überarbeitete Fassung, sprich 2. Auflage, ist seit zwei Tagen im Handel. Sämtliche Druckfehler sind nun verschwunden, der Preis ist um 2 Euro gesunken. Wer möchte, darf mir gern eine E-Mail mit seiner Anschrift senden und sich kostenlos sein altes gegen das neu aufgelegte Buch umtauschen. LG Nele

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Ich bin ganz aus dem Häuschen… am Freitag bereits erhielt ich kostenlose Prüfexemplare vom Verlag, seit heute Nacht ist es auch als eBook gesetzt – mein neues Buch ist da.

Dass es mir gelungen ist, ein belletristisches Werk zu schreiben, kann ich immer noch nicht ganz glauben. Es war ein langer Weg, der mit unzähligen Korrekturen, Umschreiben ganzer Kapitel und zum Schluss mit nicht endenwollendem Durchlesen gepflastert war und mich so manches Mal verzweifeln sowie denken ließ, ob das wohl wirklich gut ist, was ich zu Papier bringe.

Aber – ich hatte einige Probeleser. Sie haben mich bestärkt und ihnen danke ich von ganzem Herzen.

„Sieben x Miete = Eigenheim“ ist wieder im twentysix Verlag erschienen und darum geht es im Buch:

Im Zimmer eines Studentenwohnheims beginnt die Geschichte und endet in einem wundervollen Haus, in welches sich Sophie und Mark zeit ihrer unzähligen Mietwohnungserlebnisse hineinträumen. Sie sehnen sich nach Ruhe und Geborgenheit, nach Platz in hellen Räumen und einem Garten, in dem sie sich erholen und ihre Kinder spielen lassen können. Ihr Wunsch soll sich erfüllen, aber der Weg dorthin ist gepflastert voller Erlebnisse mit Immobilienmaklern, sonderbaren und merkwürdigen, oftmals aber auch netten Nachbarn und Situationen. Die einzelnen Mietgeschichten sind lustig und skurril und werden auf sehr erheiternde und humorvolle Weise erzählt, Lachflashs und Kopfschütteln garantiert.

Ich bin seit vielen Jahren eng mit Sophie und Mark (Namen geändert) befreundet und habe auf unzähligen Partys immer wieder diese lustigen Geschichten gehört. Irgendwann einmal meinte jemand: „Mensch Nele, du kannst doch so schön schreiben. Verewige diese Erlebnisse für den Rest der Welt in einem Buch.“ Das Ergebnis liegt nun vor, und ich bin megastolz.

Eine Leseprobe gibt es hier.

Das Buch bestellen könnt ihr mit diesem Link.

Als eBook ist es bis Mitte Juli 2018 vergünstigt erhältlich, für nur 4,99 €. Zum eBook gelangt ihr über diesen Link. (eBook erscheint ab 30.05.2018)

Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim Lesen und ein schöne Adventszeit.

Eure Nele

Ein neues Buch

Wer hätte das gedacht. Mit Buch und Blog ist irgendetwas in mir erwacht. Schon immer habe ich gern geschrieben. Jedoch war ich jahrelang daran gewöhnt, für Publikationen wie Fachaufsätze und Artikel und Unterrichtsvorbereitungen sowie Materialien für Fortbildungen einen sachlichen Stil zu nutzen.

Mein erstes Buch („Mobbing Beschreibung eines Phänomens“) gab mir während des Schreibens das Gefühl, mich auf neue Wege zu begeben. Der Sachteil in der ersten Hälfte des Buches war wie gewohnt nach ausführlicher Recherche als Fachaufsatz verfasst, der analysiert und nach Lösungen sucht. Doch der zweite Teil, der aus zahlreichen Gesprächen mit Mobbingopfern heraus `geboren` wurde, ließ mich überlegen, hier nicht so objektiv zu Werke zu ziehen, wie sonst auch. Ich versuchte mich darin, das Erzählte als Geschichten so aufzuschreiben, wie mir die Situationen berichtet wurden. Diese Fallgeschichten hatten rein gar nichts mehr mit Sachlichkeit zu tun. Sie waren authentisch, persönlich, beinhalten die wörtliche Rede und lesen sich nun wie Kurzgeschichten. „Ein neues Buch“ weiterlesen

Buchvorstellungen im Lehrercafe – Michael Felten mit „Die Inklusionsfalle“

Lieber Leser,

das Lehrercafe hat einen wundervollen Beitrag über die Inklusionsbestrebungen in der deutschen Bildung veröffentlicht. Verbunden haben Alexa und Ela ihre Meinungen mit einer einer Buchrezension. Sehr lesenwert…

Quelle: Buchvorstellungen im Lehrercafe – Michael Felten mit „Die Inklusionsfalle“

VG eure Nele

Buchvorstellung im Lehrercafe

Vor einigen Wochen habe ich Ela und Alexa des Blogs Lehrercafe  gebeten, mein Buch auf ihrem Blog vorzustellen. Sie haben eine zauberhafte Rezension geschrieben, nachdem sie ein Probeexemplar gelesen hatten. Hier ein Auszug daraus:

„…Als wir das uns zugesandte Exemplar in die Hände bekamen, konnten wir uns kaum losreißen und lasen es beinahe an einem Nachmittag durch – vielleicht, weil wir selbst auch Lehrerinnen sind und damit potentielle Betroffene sein könnten, vielleicht, weil es schon ein paarmal von uns beobachtet wurde, vielleicht, weil auch wir uns nicht frei machen können davon, dass auch wir schon das ein oder andere Mal einfach nur weggeschaut haben, als Kollegen betroffen waren und wir uns nicht einmischen wollten, aus welchem Grund auch immer. Doch eins sei angemerkt, nach dem Lesen dieses Buches schauen wir definitiv nie wieder weg. Denn dieses Buch ist nicht einfach nur eine sachlich abhandelnde Lektüre eines Phänomens, welches in einer speziellen Berufsgruppe zu finden ist, deren Angehörige eigentlich als Vorbilder gelten sollten und von denen man Mobbing untereinander demnach nicht erwartet. Es folgen nach dem Sachteil, der Mobbing unter Lehrenden ausführlich beschreibt, Ursachenforschung und konstruktive Lösungen aufweist Fallgeschichten von Betroffenen, die einem das Herz zerreißen und die Thematik in seiner Dramatik darstellen, dass uns tatsächlich die Tränen kamen. Diese Fallgeschichten beruhen auf tatsächlichen Begebenheiten und machen sie deshalb auch so wertvoll, da mit ihnen ein direkter Blick ins mobbende Lehrerkollegium gelingt. Nele Hansen ist in der Mobbingberatung mit den Opfern und teilweise auch mit den Angehörigen aufeinander getroffen, hat sich mit ihnen intensiv ausgetauscht und die Grundidee zu diesem Buch entwickelt. Wir können eine absolute Lese- und Kaufempfehlung aussprechen, nicht nur für Lehrer, sondern für alle Leser dieses Beitrages, allein der zweiten Hälfte dieses Buches wegen.“

Toll war eine Verlosung von Freiexemplaren mit der Bitte an die Ausgelosten, eine eigene Rezension zu verfassen.

Die gesamte Buchvorstellung im Lehrercafe ist hier zu lesen: Beitrag im Lehrercafe.

Liebe Ela, liebe Alexa, ich danke euch recht herzlich für all eure Mühe. Eure Nele

Nele Hansen

1. Januar 2017 – der Beginn meiner Website, auf die ich selbst schon sehr gespannt bin, wie sie sich entwickeln wird. Wie ihr auf der Seite Über nachlesen können, bin ich von Hause aus Pädagogin und führe Fortbildungen für Lehrkräfte durch. In zahlreichen Veranstaltungen habe ich in den letzten Jahren etliche Menschen kennengelernt, die im Bereich Schule Mobbing erfahren mussten. Der Austausch mit diesen Menschen hat mich dazu gebracht, mich intensiver mit dieser Thematik zu beschäftigen, Betroffene zu beraten und ein Buch zu schreiben. Als Phänomen taucht Mobbing in unserer Gesellschaft schon seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts auf und erscheint vielen Berufstätigen an ihren Arbeitsplätzen in über 100 verschiedenen Mobbing-Handlungen. In allen bisherigen Forschungen kommt dabei dem Arbeitsplatz eine maßgebliche Bedeutung als Ort des Geschehens zu. Im Buch beschreibe ich, wie auf unrühmliche Art und Weise Mobbing am Arbeitsplatz Schule Einzug gehalten hat und ich zeige Lösungsansätze auf, die einer konstruktiven Konfliktbearbeitung gerecht werden. „Nele Hansen“ weiterlesen